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stop
Wahrnehmung

Strategische Kommunikation

„Man kann nicht nicht kommunizieren“. Dem großen Kommunikations­wissen­schafter Paul Watzlawick verdanken wir diese fundamentale Grundregel.

Bewusste Vorgangsweise

Das heißt, man muss nicht unbedingt etwas sagen, um zu kommunizieren. Das bloße Verhalten im Umgang mit anderen Menschen ist bereits Kommunikation. „Strategische Kommunikation“ meint eine sehr bewusste Vorgangsweise, wie man als Person, als Funktionsträger, als Unternehmen kommuniziert.

Fragen klären

  • Wie wollen Sie wahrgenommen werden?
  • Welche Signale senden Sie aus, bewusst oder unbewusst?
  • Was ist die „Kernbotschaft“, die Sie vermitteln wollen, die „hängenbleiben“ soll? Und wie bringen Sie die Botschaft am besten an die Öffentlichkeit?
  • Wann ist der geeignete Zeitpunkt dafür?
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Blick von außen.

Die Beziehungsarbeit mit der Öffentlichkeit ist komplex, und die Art und Weise, wie man kommuniziert, macht den Unterschied. Maßgeschneiderte und professionelle Beratung mit dem unbestechlichen Blick von außen begleitet Sie in Ihren Kommunikationsaktivitäten.

Kühlen Kopf bewahren

Besonders in schwierigen Situationen, die ohne Vorwarnung auf Unternehmen oder Organisationen hereinbrechen, gilt es kühlen Kopf zu bewahren. Sie müssen wesentliche Entscheidungen treffen, während es rundherum blitzt und donnert, und Sie werden zugleich von Medien belagert. In solchen Situationen muss sehr rasch ein klarer Fahrplan entwickelt werden:

Wann wird etwas gesagt? Wie sagt man es? Wer sagt es? Wie viel sagt man, was lässt man besser weg?

Ein Fall für den Profi?

Es mag auch Situationen geben, in der man die Sprecherrolle an einen externen Profi delegiert, der diese Aufgabe – für einen begrenzten Zeitraum – übernimmt. Das jeweilige Vorgehen ist von Fall zu Fall zu entscheiden.

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